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NOTFÄLLE!

Lenny muss in die Röhre gucken! Juli 2014

LennyLennyLenny

Lennys Start ins Leben war sehr schwer. Im Alter von drei Wochen wurde er aus der Tötung gerettet, dem Tod schon näher als einem erfüllten Hundedasein, zog er in eine Pflegefamilie, wo er liebevoll gepäppelt wurde. Er entwickelte sich prima und durfte vor kurzem sogar nach Deutschland ausreisen, als er das vorgeschriebene Alter von vier Monaten endlich erreicht hatte. Für den kleinen schokofarbigen Wasserhund schien sich alles zum Besseren gewendet zu haben und wir waren uns ganz sicher, dass es nur noch eine Frage von Tagen oder Wochen sein würde, bis der niedliche Bommel sein endgültiges Zuhause finden und erobern würde.
Leider zeigt Lenny nun auf seiner Pflegestelle neurologische Auffälligkeiten. Er bricht beim Laufen in den Hinterbeinen ein, bleibt sitzen oder zieht die Läufe nach. Die Familie, die sich um den so lieben Welpen kümmert, ist verzweifelt und wir sind es nicht weniger. Der behandelnde Tierarzt hat verschiedene Diagnosen ausschließen können, aber was an Verdachtsdiagnosen übrigbleibt, muss mit aufwendigen Mitteln abgeklärt werden. Unter anderem muss umgehend ein MRT (Kernspintomogramm) von Lenny gemacht werden, um zu sehen, ob die Nerven im Rückenmark geschädigt sind oder die Ausfälle von einem Prozess im Gehirn kommen. Die Klinik veranschlagt für die Differentialdiagnostik einschließlich der Tomographie, der nötigen Kontrastmittel und der Vollnarkosen rund 1000€ - eine Summe, die uns Angst macht, denn Lenny kann nicht lange warten. Im schlechtesten Fall handelt es sich bei Lennys Erkrankung um einen Tumor oder eine fortschreitende Entzündung im Nervensystem. 

Mit jedem Tag, der vergeht, ohne dass man weiß, worunter der süße Schokokrümel leidet, verringern sich die Chancen, dass ihm ohne Folgeschäden geholfen werden kann.
DESWEGEN BRAUCHEN WIR SCHNELLE HILFE FÜR DEN DROPS!
Jeder Euro kann helfen, Lenny doch noch das glückliche und gesunde Hundeleben zu ermöglichen, dass wir ihm versprochen haben. Der kleine Junge ist erst vier Monate alt und wir wollen und können ihn nicht aufgeben.
Im Namen von Lenny bitten wir wirklich auch um die kleinste Unterstützung. Jeder Cent bringt unsere kleine Knutschkugel näher an seine so dringend notwendigen Untersuchungen. Bitte bedenken Sie stets, dass es keinen Betrag gibt, der zu klein ist, um für uns wertvoll zu sein. Wir wissen, dass sich viele unserer Unterstützer jeden Cent vom eigenen Mund absparen, um unseren Schützlingen zu helfen – und wir sind darüber mehr als dankbar! Ohne Sie wären viele unserer Notfälle schon lange nicht mehr hier, um eine Familie glücklich zu machen… Bitte geben Sie auch Lenny diese Chance!

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Augenlicht für Ara und Andromeda Mai 2014

Ara und Andromeda leiden unter dem kleinen, aber störenden, Geburtsfehler.Ara und Andromeda leiden unter dem kleinen, aber störenden, Geburtsfehler.Ara und Andromeda leiden unter dem kleinen, aber störenden, Geburtsfehler.Ara und Andromeda leiden unter dem kleinen, aber störenden, Geburtsfehler.Ara und Andromeda leiden unter dem kleinen, aber störenden, Geburtsfehler.Ara und Andromeda leiden unter dem kleinen, aber störenden, Geburtsfehler.

Als Ara und Andromeda 2012 mit ihrer Mama und ihren Geschwistern in einem Abbruchhaus in Sevilla gefunden wurden, passten die beiden süßen Mädels noch jeweils in eine Handfläche. Das änderte sich jedoch erstaunlich schnell! Die kleine Familie zog in die Arca und die kleinen Fellkugeln wuchsen zu stattlichen Hunden heran, die fröhlich und neugierig ihre Umwelt in Beschlag nehmen konnten.

Leider hatten alle Welpen einen kleinen, aber störenden, Geburtsfehler. Das Innenlid, die sogenannte Nickhaut, der bildhübschen Hündinnen wird nicht zurückgezogen, wenn das Auge sich öffnet. Dies bedeutet den Einsatz einer schwierigeren – und damit teuren – Operationstechnik.

Unser Ziel ist es, Ara und Andromeda die Welt zu zeigen und ihnen zu ermöglichen, diese mit allen Sinnen wahrzunehmen. 
Der Eingriff kostet für jedes Auge ca. 400€ und wir hoffen auf Ihre Hilfe.

Jeder Cent ist willkommen und trägt dazu bei, den freundlichen und verspielten Hundedamen das Augenlicht zu schenken.

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