Eno und Ena gehören zu einem Trio von Podenco-Babys, die innerhalb weniger Tage rund um die ArcoNatura gefunden wurden. Gerade drei Monate alt, alle supersüß wuschelig und alle an Parvovirose erkrankt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein Jäger seinen Bestand an Hetzhunden aufstocken wollte und die Hundekinder entsorgte, als sie die ersten Krankheitsanzeichen zeigten. Ena und Eno trotzten dem Virus und tollen inzwischen kerngesund durch den Auslauf. Ihr Schwesterchen hatte leider nicht genug Kraft, den Kampf zu gewinnen – und wieder einmal mussten unsere Partner hilflos zusehen, wie ein kleines Leben aus reiner Dummheit und Verantwortungslosigkeit zu früh endete.Ena und Eno geht es prächtig und mit ihrem lustigen Wuschellook fällt es den Geschwistern auch absolut nicht schwer, alle Herzen im Sturm zu erobern. Nur für ein endgültiges Zuhause hat es bisher noch nicht gereicht. Die beiden zu unterscheiden, ist gar nicht so einfach, wenn sie nicht genau nebeneinander stehen, denn Eno ist – ganz angehender Profisportler – etwas höher und breiter als seine Schwester, deren elegante Zartgliedrigkeit aber auch der einzige Hinweis darauf ist, dass man ein Mädchen vor sich hat, denn in Sachen Spiel- und Bewegungsfreude steht Ena ihrem Bruder in keiner Weise nach. Auch was das Raufen angeht, ist Ena wirklich keine Prinzessin, sie zeigt den gleichaltrigen Buben schon, wer tatsächlich die metaphorischen Hosen anhat. Unsere beiden oberniedlichen Podenco-Mäuse suchen aktive und humorvolle Familien, mit denen die zwei Rabauken die Welt erobern können. Ena und Eno sind mehr als startbereit für ihren Aufbruch in ein neues, tolles Leben an der Seite von Zweibeinern, die Hunde nicht als Verbrauchsmaterial betrachten, sondern als Familienmitglieder, die man über viele Jahre liebt und begleitet.