Eva A. schrieb am 24. November 2015

Am 21.11 kam unser Familienneizugang Beyli aus Spanien. Wer einen Tierschutzhund aus dem Ausland adoptiert darf keinerlei Ansprüche an das Tier haben und sich auf alles gefasst machen. So taten wir es auch. Wir waren bereit, komme was wolle. Und dann kam Beyli und war völlig anders als erwartet. Da wir schon eine spanische Hündin haben, gingen wir blöderweise davon aus, Beyli sei ihr ähnlich. Aber Pustekuchen. Beyli ist kein kleines ängstliches Nervenbündel, wie es unsere Trixie anfangs war. Durch unsere Wohnung hüpft nun ein kleiner überglücklicher Flummi, den man nie ohne Spielzeug im Schlepptau oder Schwanzwedeln antrifft. Eine Flasche fällt neben ihr um- ist ihr egal. Es klingelt an der Tür- ist ihr egal. Einzig meine Hausschuhe hatte sie am ersten Tag zum fressen gern, aber sie lernt schnell was ok ist und was nicht. So hat sie auch bis heute ungelogen kein einziges mal in die Wohnung gemacht!- als hätte Trixie ihr ins Ohr geflüstert dass wir nur draussen unser Geschäft machen. Natürlich ist sie noch sehr aufgeregt und in manchen Sotiationen ängstlich, aber sie lernt sehr schnell. So weiss sie nach 4 Tagen schon, dass man sich ruhig hinsetzen muss, wenn Leckerlies verteilt werden. Das größte „Problem“ für Beyli ist die Leinenführigkeit, aber es ist bis jetzt schon jeden Tag besser geworden. Wir sind sehr gespannt, was in dem kleinen Flummi noch alles drin steckt und freuen uns auf alles was kommt.

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