Klaus

Klaus hat seine Familie gefunden. Er lebt nun in 14558 Nuthetal. Alles Gute, Klaus. Herzlichen Dank Herr P.
Rasse:
Spaniel-Mix
Alter:
September 2012
Größe:
40 cm
Gewicht:
Gechipt:
ja
Geimpft:
ja
Kastriert:
noch nicht
Verträglich mit Hunden?
ja
Verträglich mit Katzen?
ja
Für Kinder geeignet?
ja
Check auf Mittelmeer-Krankheiten:
nicht getestet

Klaus und seine beiden Geschwister wurde im Alter von 3 Monaten in einem Abbruchhaus entdeckt. Die drei Welpen wurden in diversen Pflegestellen aufgezogen, nun ist Klaus im Alter von 9 Monaten wieder ins Tierheim gezogen.

Er ist ein munterer kleiner Spanieltyp, sehr zutrauilich und menschenbezogen und immer zu einer Kuscheleinheit bereit. Diesem Wunsch kommt man gerne nach, denn er hat wunderschönes langes, seidiges Fell. Natürlich mus das auch entsprechend gepflegt werden – Klaus ist kein Hund für jemanden, der keine Zeit hat 2-3x pro Woche einen Kamm in die Hand zu nehmen.

Darüber hinaus ist Klaus aber sehr pflegeleicht; er geht bereits ordentlich an der Leine, ist im Haus sauber und kann mit Hudnen beiderlei Geschlechts, Katzen und Kindern problemlos zusammenleben. Er lernt gerne und schnell, man kann ihn mit Futter und Spielzeug motivieren.

Nicht überraschend ist es für Klaus das Größte, seine Nase einsetzen zu können. Futtersuchspiele und Nasenarbeit jeder Art findet er toll, sicher ein prima Hund für Mantrailing-Interessierte oder Hundesportler. Auch in den Bereichen Agility, Obedience oder Flyball könnte Klaus groß raus kommen. Er ist aber auch kein Arbeitsjunkie und fühlt sich sicher auch in einer Familie wohnt, so lange er nur immer dabei sein kann. Wenn nichts Spannendes passiert ist er auch mit einem Kauspielzeug zufrieden und legt sich in sein Körbchen.

Wer möchte Klaus eine zweite Chance geben? Er ist gechipt, geimpft und entwurmt. Vor der Ausreise wird er außerdem noch kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten gfetestet – damit wollen wir aber möglichst bis zum letzten Moment warten, damit er noch etwas älter werden kann, bzw. der Test auch etwas aussagt.

Klaus wäre auch mit einer Pflegestelle geholfen – dort könnte er erste Grundkommandos lernen und sich von seiner besten Seite zeigen, bevor er in der Masse der zu vermittelnden schwarzen Hunde untergeht.

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